App – Apps für Smartphones

„Application“ ist eigentlich die richtige Bezeichnung. Doch jeder kennt mittlerweile die Abkürzung „App“, die für diverse Anwendungsprogramme genutzt wird. Gängig wurde der Kurzbegriff vor allem im Zusammenhang mit Smartphones. Doch auch bei diesen bleiben Apps immer noch Anwendungsprogramme. Einige Apps werden bereits vom Hersteller aus auf die Smartphones installiert, die individuelle Menge kann der User jedoch direkt vom Smartphone aus über Onlineshops auf sein Gerät installieren.

Die bekanntesten dieser Online-App-Shops sind „Samsung Apps“, „Android Market“ und natürlich der „App Store“ von Apple. Das Besondere an Apps ist ihre Spezialisierung auf die Zielplattform. Ohne Probleme können sie online bezogen und installiert werden, da sie ja ausschließlich für einen bestimmten Gerätestyp entwickelt wurden. Die Anwendungsbreite der Apps ist ungeahnt hoch. Sie reicht von ganz einfachen Anwendungen als Werkzeug über Fun-Apps bis hin zu wirklich sehr nutzbringenden Funktionen, die sogar als komplettes Programmpaket die Funktionalität erhöhen. Benutzerschnittstellen, Webanwendungen, ganze Datenbanken oder einfache Inhalte gehören zum Repertoire der Apps.

Kaum ist ein App auf das Smartphone geladen, ist es auch schon einsatzbereit und steht dem User zur vollen Verfügung. Das breiteste Apps – Angebot stellt zurzeit wahrscheinlich Apple zur Verfügung. Für iPod, iPhone und nun auch iPad standen Mitte 2010 mehr als sagenhafte 200.000 unterschiedliche Apps für die User zur Verfügung. Nicht alle davon sind übrigens kostenpflichtig. Im Moment sind die Apps in zwanzig Kategorien zur leichteren Unterscheidung eingeteilt. Dazu gehören neben Spiele und Finanzen auch Bücher, Unterhaltung, Nachrichten, verschiedene Dienstprogramme und soziale Netzwerke. Wer Apps kaufen möchte, hat mehrer Möglichkeiten zur Bezahlung. Kreditkarte, Click&Buy und sogar Prepaid-Geschenkkarten, die in Supermärkten, Tankstellen oder auch Presseshops erworben werden können, sind möglich. Für eine optimale Kostenübersicht eignet sich natürlich das Prepaid – Verfahren.

Kommentare sind geschlossen.